BIO

ELIANE HEUTE

Eliane Müller wurde am 28. Juni 1990 in Hochdorf (LU) geboren. Schon als Kind entdeckte sie am alten Klavier ihrer Urgrossmutter ihre Leidenschaft für Musik. Obwohl sie täglich übte und ihr Lehrer sie zum Konservatorium ermunterte, entschied sie sich zunächst für ein Studium der Kommunikationswissenschaften in Lugano. Während dieser Zeit trat sie nur nebenbei auf – bis ihre Schwester sie 2012 bei der SRF-Show Die groessten Schweizer Talente anmeldete. Eliane gewann die zweite Staffel und legte damit den Grundstein für ihre musikalische Karriere.

Mit ihrer warmen Stimme und ihren gefühlvollen Klavierballaden eroberte sie die Schweizer Charts. Ihre Alben Like the Water, Venus & Mars, Bright Lights und Slow Motion erreichten Top-Platzierungen; für Slow Motion erhielt sie den Swiss Music Award als «Best Female Solo Act». Es folgten Eliane (2019) und Reset (2022), mit dem sie nach der Pandemie endlich wieder mit ihrer sechsköpfigen Band touren konnte.

2024 erschien ihr siebtes Album Final Destination und markierte musikalisch einen neuen Aufbruch. 2025 zeigte sie sich mit der Single Wonder persönlicher denn je und veröffentlichte zusammen mit Ritschi den Benefiz-Song S isch wie hei cho zugunsten schwerkranker Eltern und deren Kinder.

Am 28. November 2025 folgte ein weiterer Meilenstein: Mit Füür i de Seelä veröffentlichte Eliane erstmals einen eigenen Song auf Schweizerdeutsch – ein intensives, ehrliches Werk, das eine neue Facette ihrer kuenstlerischen Entwicklung offenbart.

BIOGRAFIE

liane Müller wurde am 28. Juni 1990 in Hochdorf geboren. Mit fünf Jahren wollte sie Geige spielen lernen, doch die Eltern fanden, das lange unbenutzte, über hundertjährige Klavier der Urgrossmutter würde es für ihre ersten musikalischen Schritte auch tun. Aus dieser Sparübung wurde ihr liebstes Hobby. Obwohl die Gymnasiastin teilweise mehrere Stunden täglich übte und ihr langjähriger Klavierlehrer sie zum Studium am Konservatorium ermunterte, strebte sie keine Musikkarriere an. Die Auftritte bei Privatanlässen während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaften in Lugano absolvierte sie nur als Nebenverdienst. Das änderte sich erst 2012, als ihre Schwester Noemi die sechs Jahre ältere Eliane für «Die grössten Schweizer Talente» anmeldete. Bei der 2. Staffel der SRF-Castingshow begeisterte Eliane Jury und Publikum und holte sich den Sieg. Sie wirkte dabei wie eine Antithese zu den vielen aufgeregten, mehr oder weniger talentierten Newcomern, die vor allem eins wollen: ins Rampenlicht. Seit ihrem Durchbruch hat sich die Luzernerin mit ihren melancholischen Balladen, die sie mit engelhafter Stimme gefühlvoll interpretiert und am Klavier begleitet, zur festen Grösse in der Schweizer Popmusik entwickelt. Die ersten drei Alben «Like The Water» (2012), «Venus & Mars» (2013) und «Bright Lights» (2014) standen monatelang in der Hitparade und erreichten die Plätze 4, 3 und 2. Die Ohrwürmer «Tik Tok», «Love Love Love», «Venus & Mars» und «Leave A Light On» waren Airplay-Hits. Zudem eroberte sich Eliane auf den Tourneen mit ihren musikalischen Qualitäten und ihrer sympathischen Art ein treues Publikum.

Für das vierte Album liess sich die Sängerin drei Jahre Zeit. Einerseits für einen halbjährigen USA-Aufenthalt, um ihr Studium voranzutreiben, andererseits, um sich verstärkt ins Songwriting einzubringen. Mit «Slow Motion» (2017) erklomm sie in der Hitparade erstmals Platz 1, schaffte es als einzige Schweizerin in die Top 100 der Jahreshitparade 2017 und wurde bei den Swiss Music Awards als «Best Female Solo Act» ausgezeichnet.
Im Herbst 2019 veröffentlichte sie dann ihr fünftes, und wie die Künstlerin selbst sagt, ihr bestes und persönlichstes Werk: Das Album «eliane». Die darauffolgende Albumtournee mit ihrer 6-köpfigen Band mussten sie nach einer ausverkauften Premiere im KKL Luzern und zwei weiteren Konzerten aufgrund der Pandemie abbrechen. Im Herbst 2022 folgte ihr sechstes Album «Reset», eine Mischung aus brandneuen Songs und Geschichten aus dem fünften Album. Nach zweieinhalb Jahre pandemiebedingter Pause ging sie ab Mitte Oktober 2022 endlich wieder mit ihrer 6-köpfigen Band auf Albumtour.

Man schreibt das Jahr 2024 und Elianes siebtes Album kommt am 13. September auf den Markt. Erneut wagte Eliane neue Wege und so sind neben klassischen Eliane-Songs auch neue Töne zu hören, in Form von Songs in italienisch und Schweizerdeutsch. «Vergässe», ein Duett mit Florian Ast, oder ein feat. mit «Didi» runden das neue Werk ab. Mit dem neuen Album geht Eliane ab dem 4. Oktober 2024 auf grosse Schweizer Tournee.

2025 – das wohl speziellste Jahr für Eliane:
In diesem Jahr wurde sie zum ersten Mal Mami – ein einschneidendes Erlebnis, das ihr Leben auf den Kopf stellte und zugleich mit tiefer Dankbarkeit erfüllte. Ihre Gefühle, Gedanken und diese neue, unvergleichliche Nähe zum Leben verarbeitete Eliane in der berührenden Single «Wonder», die im Frühling 2025 erschien. Ein Lied, das nicht nur ihre persönliche Geschichte erzählt, sondern auch vielen anderen aus der Seele spricht – zart, ehrlich und voller emotionaler Tiefe.

Am 28. November 2025 folgte mit «Füür i de Seelä» ein weiterer Meilenstein in Elianes künstlerischer Entwicklung.
Zum ersten Mal veröffentlichte sie einen eigenen Song auf Schweizerdeutsch – eine Pianoballade, die all das trägt, was ihre Musik so unverwechselbar macht: emotionale Ehrlichkeit, musikalische Tiefe und eine Stimme, die berührt. «Füür i de Seelä» erzählt von dem inneren Feuer, das sie antreibt, von Träumen, Liebe und der Frage, wie viel man geben kann und darf. Ein mutiger, authentischer Schritt, der eine neue Facette ihres Schaffens zeigt und ihr Publikum einmal mehr tief berührt.