Biografie

Eliane heute

Nach dem fünften Album kann man getrost sagen: Das ist Eliane pur. Vom ersten bis zum letzten Song.
Schöne Balladen und grosse Gefühle, die unter die Haut gehen. 12 neue Songs, 12 neue Geschichten aus dem Leben. Eben eine geballte Ladung an „Eliane“ – das ist das fünfte Album, welches seit dem 25. Oktober 2019 erhältlich ist.
Ehrlich und authentisch – reich an vielen neuen Geschichten aus dem Leben und an verschiedenen musikalischen Genres – das ist und bleibt Eliane auf ihrem 5. Album. Man spürt die Reife einer erwachsenen Frau, die mitten im Leben steht und sich intensiv damit auseinandersetzt. Das neuste Werk der Luzerner/ Singer/ Songwriterin wurde in London produziert.
Dafür reiste sie im Sommer 2018 für einige Wochen mit einem alten Camping-Bus Richtung Norden, um sich in Deutschland und Skandinavien mit den unterschiedlichsten Musikern, Komponisten und Songwritern zu treffen. Produziert wurde das Album in London von Julian Simmons und von erstklassigen Studiomusikern eingespielt. In den legendären Abbey Road Studios erhielt das Album seinen letzten Schliff. Eliane nahm sich für das Album sehr viel Zeit – und das hat sich ausgezahlt: «Eliane» ist ein sehr persönliches, vielschichtiges und emotionales Album – zurück zu den Wurzeln der Künstlerin. Die grosse Schweizer Tournee, die am 24. Januar 2020 im Luzerner KKL begonnen hatte, musste nach nur 3 Konzerten abgesagt werden. Im 2022 wird es einen Neustart geben. Bis dann bereits mit weiteren neuen Songs, die während der Zwangspause entstanden sind. Auch da nimmt sie die Magie des Moments mit. Man darf vom ersten bis zum letzten Ton gespannt sein.

Inzwischen vertraut die Künstlerin auf fast 10 Jahre Bühnenerfahrung. Nach mehreren Album-, Club- und Weihnachtskonzerttouren ist die 7-köpfige Band ein eingespieltes Team. Vielleicht auch eher so etwas wie eine Familie. Sie können die Rückkehr auf die Live-Bühne kaum erwarten.

 

 

Biografie

Eliane Müller wurde am 28. Juni 1990 in Hochdorf geboren. Mit fünf Jahren wollte sie Geige spielen lernen, doch die Eltern fanden, das lange unbenutzte, über hundertjährige Klavier der Urgrossmutter würde es für ihre ersten musikalischen Schritte auch tun. Aus dieser Sparübung wurde ihr liebstes Hobby. Obwohl die Gymnasiastin teilweise mehrere Stunden täglich übte und ihr langjähriger Klavierlehrer sie zum Studium am Konservatorium ermunterte, strebte sie keine Musikkarriere an. Die Auftritte bei Privatanlässen während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaften in Lugano absolvierte sie nur als Nebenverdienst. Das änderte sich erst 2012, als ihre Schwester Noemi die sechs Jahre ältere Eliane für «Die grössten Schweizer Talente» anmeldete. Bei der 2. Staffel der SRF-Castingshow begeisterte Eliane Jury und Publikum und holte sich den Sieg. Sie wirkte dabei wie eine Antithese zu den vielen aufgeregten, mehr oder weniger talentierten Newcomern, die vor allem eins wollen: ins Rampenlicht. Seit ihrem Durchbruch hat sich die Luzernerin mit ihren melancholischen Balladen, die sie mit engelhafter Stimme gefühlvoll interpretiert und am Klavier begleitet, zur festen Grösse in der Schweizer Popmusik entwickelt. Die ersten drei Alben «Like The Water» (2012), «Venus & Mars» (2013) und «Bright Lights» (2014) standen monatelang in der Hitparade und erreichten die Plätze 4, 3 und 2. Die Ohrwürmer «Tik Tok», «Love Love Love», «Venus & Mars» und «Leave A Light On» waren Airplay-Hits. Zudem eroberte sich Eliane auf den Tourneen mit ihren musikalischen Qualitäten und ihrer sympathischen Art ein treues Publikum.
Für das vierte Album liess sich die Sängerin drei Jahre Zeit. Einerseits für einen halbjährigen USA-Aufenthalt, um ihr Studium voranzutreiben, andererseits, um sich verstärkt ins Songwriting einzubringen. Mit «Slow Motion» (2017) erklomm sie in der Hitparade erstmals Platz 1, schaffte es als einzige Schweizerin in die Top 100 der Jahreshitparade 2017 und wurde bei den Swiss Music Awards als «Best Female Solo Act» ausgezeichnet.